
HausVorteil AG ordnet aktuelle Handelsblatt-Berichterstattung ein: Equity-Release-Markt erholt sich
- Zunehmende Bedeutung von Immobilienverrentungs- und Equity-Release-Modellen für ältere Immobilieneigentümer in Deutschland.
- Spürbare Belebung des Marktes nach einer schwierigen Phase, steigende Nachfrage seit dem Jahr 2024 sowie verbesserte Vertragsbedingungen und eine stärkere Berücksichtigung von Verbraucherschutzaspekten durch die Anbieter.
Die HausVorteil AG (Ticker: KA1 / ISIN: DE000A31C222) nimmt als eines der führenden deutschen Unternehmen im Bereich der Immobilien Rekapitalisierung Bezug auf einen aktuellen Bericht des Handelsblatts, in dem die zunehmende Bedeutung von Immobilienverrentungs- und Equity-Release-Modellen für ältere Immobilieneigentümer in Deutschland analysiert wird. Das Handelsblatt beschreibt eine spürbare Belebung des Marktes nach einer schwierigen Phase, steigende Nachfrage seit dem Jahr 2024 sowie verbesserte Vertragsbedingungen und eine stärkere Berücksichtigung von Verbraucherschutzaspekten durch die Anbieter.
Aus Sicht der HausVorteil AG bestätigt die Berichterstattung eine strukturelle Entwicklung, die über eine kurzfristige Markterholung hinausgeht. Equity-Release-Modelle übernehmen zunehmend zentrale gesellschaftliche Funktionen. Sie ermöglichen es Immobilieneigentümern, Liquidität aus ihrem Vermögen zu generieren, ohne ihr vertrautes Wohn- und Lebensumfeld aufgeben zu müssen. Damit tragen diese Modelle dazu bei, soziale Stabilität im Alter zu sichern und Zwangsverkäufe oder unfreiwillige Umzüge zu vermeiden.
Darüber hinaus hebt das Handelsblatt hervor, dass Anbieter ihre Modelle weiterentwickelt haben und sich unter anderem an wertschöpfenden Maßnahmen beteiligen, etwa im Bereich außergewöhnlicher Instandhaltung oder energetischer Sanierungen.
Nach Einschätzung der HausVorteil AG kommt Equity Release damit auch eine wachsende ökologische Bedeutung zu. Die Freisetzung von Kapital erlaubt Investitionen in die energetische Modernisierung von Bestandsimmobilien und leistet somit einen Beitrag zur Verbesserung der CO₂-Bilanz des Wohnimmobilienbestands – ein Aspekt, der vor dem Hintergrund regulatorischer Vorgaben und klimapolitischer Ziele zunehmend an Relevanz gewinnt.
Neben dem im Markt stark diskutierten Teilverkaufsmodell misst die HausVorteil AG auch dem Grundstücksverkauf gegen Einräumung eines Erbbaurechts eine hohe Bedeutung bei. Dieses Modell bietet Immobilieneigentümern eine weitere, häufig langfristig stabile Möglichkeit der Liquiditätsfreisetzung, während die Nutzung der Immobilie erhalten bleibt. Zugleich schafft das Erbbaurecht klare rechtliche Strukturen und Planungssicherheit für beide Seiten und stellt aus Sicht der Gesellschaft einen wichtigen Baustein eines differenzierten Equity-Release-Angebots dar.
Die HausVorteil AG unterstreicht im Kontext der Handelsblatt-Berichterstattung ihren Anspruch, Verbraucherschutz und Interessenausgleich konsequent in den Mittelpunkt zu stellen. Das Unternehmen beteiligt sich – abhängig vom jeweiligen Modell – an wertschöpfenden Maßnahmen und berücksichtigt die langfristige Perspektive der gemeinsamen Nutzung der Immobilie. Ein zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells ist eine umfassende, transparente Beratung, in der Interessenten offen über sämtliche wirtschaftliche, rechtliche und praktische Aspekte informiert werden – einschließlich möglicher Entwicklungen über die gesamte Laufzeit bis hin zu einem späteren Gesamtverkauf.
Vor dem Hintergrund der im Handelsblatt beschriebenen Marktentwicklung, der demografischen Rahmenbedingungen und der steigenden Bedeutung nachhaltiger Immobilienkonzepte sieht sich die HausVorteil AG in ihrer strategischen Ausrichtung als Multi-Produkt-Anbieter bestätigt. Die Gesellschaft geht davon aus, dass innovative Equity-Release-Modelle – einschließlich des Grundstücksverkaufs mit Erbbaurecht – dauerhaft eine relevante Rolle im deutschen Immobilien- und Altersfinanzierungsmarkt einnehmen werden.

